Wege verzweigt

Und dann ist da noch Christoph W. Bauer, ein bemerkenswerter Newcomer, der bei Haymon seinen ersten Lyrikband herausbringt: wege verzweigt bestätigt ihn als Dichter. 1968 in Kärnten geboren, gelingt es ihm bereits mit seinem ersten Buch, hochkarätige Anerkennung zu gewinnen: Julian Schutting würdigt ihn ale eine der "eigentümlichsten Begabungen unter den jungen und jüngeren Lyrikern"
Buchkultur, Sylvia Treudl

Er gehört zu den vielversprechenden Nachwuchsautoren, die die heimische Literaturszene zu bieten hat.
Kärntner Monat, Mona Decker

Der Leser des erstaunlichen Erstlingsbandes von Christoph W. Bauer wird mit mir die aufregende Erfahrung machen, in ein ganz neues und eigenartiges Buch der (Wort) Wandlungen eingedrungen zu sein, in dem er dem lyrischen Ich, welches gelegentlich auf seltsam "verschlungene" Weise Wort zu werden sich anschickt, auf "Verzweigten Wegen" begegnet."
Osttiroler Bote, Lois Außersteiner

Christoph W. Bauer ist als Talent mit einzelnen Kostproben seiner lyrischen Kunst schon mehrfach aufgefallen; ... Der 31jährige Tiroler versteht sein Handwerk – das ist schon mehr, als über viele junge Lyriker zu sagen ist. ... Am besten ist Bauer, wenn er aufkeimendem Pathos mit Humor und feiner Selbstironie begegnet, um das Menschsein an sich und das Dichtersein im speziellen zu beschreiben."
Tiroler Tageszeitung, Irene Heisz

Alles in allem ist Christoph W. Bauers "wege verzweigt”, wie man so schön sagt, ein interessantes und durchaus gelungenes erstes Buch."
literturhaus.at, Anne Zauner

So wird man es auch nach mehrmaligem Wiederlesen nicht müde, die lyrischen Kurzfilm Bauers vom "vorspann" bis zum "abspann" über die Leinwand seines wohl bleibend schönen Buches flimmern zu sehen.
Schreibkraft, Helwig Brunner

Die fünf Gedichtzyklen infizieren den Leser mit dem Bewusstmachen alltäglicher Sinneseindrücke.... C.W. Bauer richtet seine Sprache scheinwerfergleich auf alltägliche Unbequemlichkeiten, auf Menschen, die ihren Weg suchen, mitunter auf den Schreibenden selbst, der sein Schreiben beschreibt und dabei nicht im Morast einer hinter mancher Wegbiegung lauernden egozentrischen Sackgasse versinkt."
sandammeer.at, Doris Krestan

 

 

 

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